Tricks der Sozialstaatsgegner

Welche Tricks wenden die Sozialstaatsgegner an, um die öffentliche Meinung zu täuschen?

In der öffentlichen Diskussion werden die Auswirkungen der Globalisierung auf die sozialen Sicherungssysteme gezielt falsch dargestellt, um so den Abbau von Sozialleistungen als notwendig erscheinen zu lassen. Mit Hilfe erheblicher finanzieller Mittel werden wirtschaftsnahe Institute und scheinbar seriöse Einrichtungen geschaffen und unterhalten, welche die öffentliche Meinung beeinflussen. Hierbei werden auch, um Objektivität vorzugaukeln, Spitzenpolitiker von Parteien wie der SPD und der Grünen eingebunden. Es wird der Eindruck erweckt, die Globalisierung sei nicht zu beeinflussen und müsse in der gegebenen Form hingenommen werden. Vermeintliche Experten propagieren Problemlösungen, die in erster Linie den Spitzenverdienern nutzen, der Allgemeinheit aber schaden.

Die folgenden Beispiele verdeutlichen dies:

Die Verschleierung der tatsächlichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse

Die Täuschung über die wahren Folgen von Steuersenkungen

Links blinken und rechts abbiegen – Täuschung über die wahren Absichten

Die Schaffung „strategischer Defizite“

Die Verleumdung der staatlichen Sicherungssysteme

Die Neudefinition des Begriffes „arbeitslos“

„Die Chinesen sind schuld“ – Ablenkung von den wahren Verursachern der Krise

Die Strategie der kleinen Schritte

 

 

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